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Das Landschaftsbild um die entstehende Umgehungsstraße verändert sich ständig – die Trasse nimmt Gestalt an und ist sogar schon streckenweise asphaltiert. Es geht mit großen Schritten vorwärts. Das ist an jedem Tag zu sehen ---- und ab kommende Woche für uns alle auch zu spüren, denn ab Dienstag, dem 04. Mai, sind bis voraussichtlich Oktober auch die Verkehrsteilnehmer in Mitleidenschaft gezogen, die sich für das nächste halbe Jahr auf eine großräumige Umleitung einrichten müssen.

 

Bis dahin ist vorgesehen, den Streckenabschnitt der S177 von Radeberg bis zum Kreuzungsbereich vor Leppersdorf fertigzustellen – komplett inklusive der Montage von Leitplanken, Verkehrsschildern und Fahrbahnmarkierungen, Kollisonsschutzwänden und -zäunen im Bereich des Deponieteiches.

 

Was uns ab Dienstag erwartet:

 

Die Verbindungsstraße zwischen Radeberg und Leppersdorf wird komplett gesperrt, um den Raum freizugeben für den Weiterbau der Schnellstraße, die den bisherigen Straßenverlauf mehrfach queren wird.

Für die Verkehrsteilnehmer bedeutet das, weiträumige Umleitungen in Kauf zu nehmen.

 

Wer aus Radeberg Richtung Pulsnitz möchte...

 

… muss über Großröhrsdorf fahren (Umleitung über die ausgeschilderte S158) und von dort bis zum Kreisverkehr am Eierberg. Am Abzweig in Großröhrsdorf regelt eine Ampel das zu erwartende erhöhte Verkehrsaufkommen. Der Umweg beträgt damit ungefähr fünf Kilometer.

 

Die Umleitung aus Pulsnitz Richtung Radeberg...

 

… führt durch Leppersdorf bis zum Abzweig nach Kleinröhrsdorf und von da über die K9254 bis zur S158 und dann weiter bis Radeberg. Auch hier regeln Ampeln den Verkehr. Der Umweg beträgt hier ca. zwei Kilometer.

 

Wenn alles nach Plan verläuft und alle organisatorischen und arbeitstechnischen Hürden reibungslos genommen werden können, soll im Herbst der Abschnitt zwischen Radeberg und dem Knotenpunkt vor Leppersdorf freigegeben werden.

 

Wie es danach weitergeht:

 

Nach Freigabe dieses Streckenabschnittes ist die Strecke, die um Leppersdorf herumführt, der nächste Schwerpunkt des Baugeschehens. Es erfolgt aktuell eine Ausschreibung der Bauleistungen, die für den Abschnitt nördlich der A4 erforderlich sind. Sämtliche Brückenbauwerke sowie vier Regenrückhaltebecken entlang dieser Strecke sind bereits fertiggestellt; eine Hochwasserschutzanlage wird dort gerade errichtet.

 

Ebenfalls ab Mai steht der Abriss der bestehenden Lärmschutzwand entlang der Autobahn auf dem Plan – um Platz freizugeben für die neue Autobahn-Anschlussstelle. Anschließend wird eine neue, ca. 340 m lange Lärmschutzwand errichtet, die im August dieses Jahres fertig werden soll.

 

Die Fertigstellung des gesamten Streckenabschnittes zwischen Radeberg und Autobahn A4 ist lt. LASUV im Jahr 2023 vorgesehen.

 

Den aktuellen Stand des Baugeschehens gibt es hier in Bildern.

 

 

 

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